Salzburger Kulturvereinigung

Die Salzburger Kulturvereinigung zählt mit seinen jährlich rund 100 Veranstaltungen und mehr als 90.000 Besuchern zu den größten Kulturanbietern Österreichs. Im Lauf ihrer langjährigen Geschichte hat sich die Organisation als der führende Konzertveranstalter der Mozartstadt etabliert. Sie präsentiert dem Publikum renommierte heimische und internationale Orchester, Dirigenten und Künstler genauso wie aufstrebende junge Namen der Klassikwelt. Die Salzburger Kulturvereinigung ist durch ihr ganzjähriges Wirken für einen beachtlichen Teil des symphonischen Musiklebens der Stadt verantwortlich und lädt als einzige Organisation auch außerhalb von Festspielzeiten internationale Orchester in die Hauptspielstätte der Salzburger Festspiele – das Große Festspielhaus – ein.

Trotz der COVID-Pandemie und den damit verbundenen Restriktionen ist es der Kulturvereinigung gelungen, auf die neuen Anforderungen zu reagieren und ihren Abonnenten einen reibungslosen Saisonstart zu ermöglichen.

Harmony Foundation unterstützt Kulturvereinigung mit dem Erwerb einer Gold Card

Der Vorsitzende des Vorstands der „On the Culture of Harmony Stiftung“, Professor Gordon Wang, lobt das Engagement der Salzburger Kulturvereinigung und betrachtet den Erwerb der Gold Card als eine Investition in die Zukunft. Gleichzeitig hofft er, vor allem aber auch andere Menschen mit Weitblick zu motivieren, sich dem Engagement der „On the Culture of Harmony Stiftung“ anzuschließen. „Wir würden uns freuen, unsere Leidenschaft für klassische Musik schon sehr bald mit vielen ‚Freunden‘ im Club der Gold Card Besitzer der Salzburger Kulturvereinigung teilen zu können“, so Gordon Wang.

 

Exzellentes Musikvermittlungs-Angebot

Einer der Gründe für das Engagement der „On the Culture of Harmony Stiftung“ ist das exzellente Vermittlungsangebot der Salzburger Kulturvereinigung. Als einer der wenigen Vertreter der Branche nimmt die Organisation diesen Auftrag, trotz ihres verhältnismäßig kleinen Budgets, ernst und leistet hier seit vielen Jahren einen wertvollen Beitrag. Michael Sowa, Mitglied im Stiftungsvorstand, verweist auf die Einführung neuer Education-Projekte, wie etwa die Schüler- und Lehrlingskonzerte, den Aufbau von Schulpartnerschaften, den Ausbau des Angebots an Jugendkarten, die Einführungsvorträge, die neue Vortragsreihe Musik:Kaleidskop oder oder das Konzertformats „Classic Lounge“ . „Nur so kann es gelingen, das bestehende Publikum zu halten, gleichzeitig aber auch ein Neues hinzuzugewinnen“, ergänzt Michael Sowa.

 

Thomas Heißbauer (Kulturvereinigung), Michael Sowa, Josefa Hüttenbrenner (Kulturvereinigung)